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++ Ukraina-Konflikt: USA senden Truppen – Baerbock bemüht sich um Entschärfung der Krise

++ Ukraina-Konflikt: USA senden Truppen – Baerbock bemüht sich um Entschärfung der Krise

  • VonDaniel Dillmann

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Die Lage an der Grenze zwischen der Ukraina und Russland bleibt angespannt. Die russische Armee soll ihren Truppenaufzug abgeschlossen haben.

  • Im Konflikt mit der Ukraina zieht Rusia* rendam Truppen di der Grenzregion zusammen.
  • Di Amerika Serikat* peringatan: Laut Informationen des Pentagon hat Russland genug militärisches Gerät versammelt, um die ganze Ukraina einzunehmen. Joe Biden* kundigt deshalb an, weitere US-Truppen nach Osteuropa zu verlegen.
  • Mehrere Staatschefs kündigen an, sich mit Vladimir Putin* treffen zu wollen, um uber die Lage in der Ukraina zu sprechen.
  • Alle Informationen und Neuigkeiten zum Ukraina-Konflikt di unserem aktuellen Liveticker.

++ 17.30 WIB: Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) und ihr französischer Amtskollege Jean-Yves Le Drian wollen di wenigen Tagen gemeinsam in die Ukraina reisen. Bei dem Besuch di Kiew gehe es um unser Bekenntnis zur Unverletzlichkeit der Ukraina” und die Solidarität mit den dortigen Menschen, schrieb Baerbock am Samstag im Onlinedienst Twitter.

Le Drian hatte kurz zuvor uber Twitter angekündigt, dass er am 7. und 8. Februar mit Baerbock in die Ukraina reisen werde. Baerbock nannte keinen Termin für die Reise.

Deutschland und Frankreich bemühen sich im Rahmen des sogenannten Normandie-Formats um eine Entschärfung der Ukraina-Krise. Dabei handelt es sich um eine Kontaktgruppe, der Deutschland, Frankreich, die Ukraina selbst und Russland angehören.

Der russische Außenminister Sergej Lawrow und Außenministerin Annalena Baerbock (Bündnis 90/Die Grünen). (Montase)

© Jean-Christophe Bott/Kay Nietfeld/dpa

Bütikofer: 5000 Helm untuk Ukraina bestenfalls peinlich“

++ 17.15 Uhr: Der ehmalige Ko-Bundesvorsitzende der Grünen, Reinhard Bütikofer, hat die deutsche Unterstützung der Ukraina im Konflikt mit Russland durch die Lieferung von 5000 Militärhelmen kritisiert. Ich würde sagen: Die 5000 Helme – das ist bestenfalls peinlich“, sagte Bütikofer dem Sender Phoenix.

“Ich gehöre nicht zu denen, die die ganze Zeit sagen, wir müssen Waffen liefern”, sagte nun Bütikofer. “Da zurückhaltend zu sein, halte ich für richtig.” Mit Blick auf das Verhalten der Bundesregierung in dem Konflikt sieht der heutige EU-Abgeordnete aber noch großen Diskussionsbedarf. Da haben wir noch eine schwierige Diskussion vor uns, nicht nur wir Grüne, sondern Deutschland insgesamt“, sagte Bütikofer. Es lasse sich “mit Händen greifen, dass gegenüber der aktuellen Außenpolitik nicht nur des Bundeskanzlers, sondern auch des neuen Oposisi führers enorm viel Misstrauen ada di anderen europäischen di Hauptstäd AS”

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Bütikofer forderte, die wirtschaftliche Stärke Deutschlands in dem Konflikt zu nutzen. Die Bundesregierung müsse mit den Dingen, wo wir stark sind – und das ist Wirtschaft – Russland gegenüber sehr klar zu machen: Der Preis wird hoch, wenn Putin sich auf mati agresif Manöver einlässt, mitzt drote demit” . Dies sei der entscheidende Beitrag, den wir leisten können“.

Reinhard Bütikofer kritisiert die deutsche Unterstützung der Ukraina durch die Lieferung von 5000 Militärhelmen.

© Guido Kirchner/dpa

Ukraina-Konflikt: USA senden Truppen – Peringatkan sebuah Russland vor schrecklichen Folgen“

++ 13.08 Uhr: Joe Biden hält den Druck auf Russland hoch. Der US-Präsident kündigte an, weitere Truppen nach in die Mitgliedsstaaten der Nato in Osteuropa zu schicken. “In naher Zukunft” werde man die Militärpräsenz nahe Russland erhöhen, sagte Biden gegenüber der Presse. Genauere Angaben über einen Zeitpunkt, die Größe der Einheiten oder ihrer Seni machte der US-Präsident nicht.

Sein höchster General wiederum warnte vor einer Eskalation der Lage an der ukrainischen Grenze. Jenderal Mark Milley warnte vor den schrecklichen Folgen“, die ein Angriff Russlands auf die Ukraina für die gesamte Welt hätten. Wenn man sich die Art von Truppen, die sie gesammelt haben, anschaut – wenn das auf die Ukraina losgelassen werde würde, der Schaden wäre groß, sehr groß und [ein Angriff] würde eine große Zahl Opfer bedeuten.” Auch Milley sprach sich unter anderem deshalb für eine diplomatische Lösung des Konflikts aus.

Jenderal AS Mark Milley memperingatkan vor schrecklichen Folgen“, die ein Angriff Russlands auf die Ukraina hätte.

© Nicholas Kamm/afp

Lukaschenko steht im Ukraina-Konlifkt stramm an der Seite Russlands

++ 10:00 Uhr: Presiden Alexander Lukaschenko topi Russland im Ukraina-Konflikt die Unterstützung von Belarus zugesichert. Sollte Russland attackiert werden, würde Belarus hunderttausende Soldaten“ der russischen Armee bewirten. Bereits jetzt befinden sich etliche Truppenverbände Russlands im Nachbarland Belarus, das eine lange Grenze mit der Ukraine hat.

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Lukaschenko, der als enger Verbündeter von Wladimir Putin gilt, sagte in einer Fernsehansprache: Belarus zieht in den Krieg, sollte unser Verbündeter Russland angegriffen werden.”

Ukraina-Konflikt: Russland membawa Blutkonserven für Soldaten an die Grenze

++ Pembaruan, 07.55 Uhr: Im Ukraina-Konflikt werfen sich beide Parteien weiter einen Kurs der Eskalation vor. Präsident Wladimir kritisierte die NATO und die USA di einem Gespräch mit Frankreichs Präsident Emmanuel Macron. Der Westen ignoriere die Sicherheitsbedenken, die Russland im Bezug auf die Ukraina in einem Brief an die Nato formliert hatte. Das gab der Kreml bereits am Freitag bekannt.

Erstmeldung: Russland – Die Zahl der Armeeverbände an der Grenze zur Ukraina erhöht sich erneut. Laut Angaben des Pentagon hat Russland mittlerweile genug Soldaten vor Ort, um im Falle eines Angriffs das gesamte Staatsgebiet der Ukraina einnehmen zu können.

Laut Informationen der Nachrichtenagentur Reuters beinhaltet der Ausbau der militärischen Kapazitäten Russlands an der Grenze auch eine große Menge Blutkonserven für möglicherweise verwundete Soldaten. Das erfuhr die Nachrichtenagentur aus Kreisen des US-Verteidigungsministeriums. Die Verlagerung von medizinischen Materialien, verbunden mit der Aufstockung der Munitionsdepots an der Grenze lassen die Angst vor einem möglichen Angriff Russlands weiter steigen. Das russische Verteidigungsministerium wollte die Informationen weder dementieren noch bestätigen. Laut Angaben des Pentagon ist der russische Aufbau militärischer Kräfte an der Grenze zur Ukraina so gut wie abgeschlossen“.

Ukraina-Konflikt: USA warnen vor Russland und schicken Truppen di NATO-Mitgliedsstaaten

Als Reaktion auf die angespannte Situasi an der Grenze zwischen der Ukraina und Russland hat Presiden AS Joe Biden* angekündigt, die Truppenverbände der USA in den osteuropäischen Mitgliedsstaaten der Nato zu ken verstär Man werde in absehbarer Zeit weitere Einheiten in die Regionen verlagrn. Das Pentagon hat bereits rund 8500 US-Soldaten di Bereitschaft versitzt, die für einen möglichen Einsatz nach Europa geschickt werden könnten.

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Einen anderen Weg schlägt nun aber der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj ein. Er appellierte an den Westen, die Lage mit Russland nicht weiter zu eskalieren und warnte eindringlich vor einer Panik aufgrund der Entwicklungen an der Grenze. “Wir brauchen diese Panik nicht”, jadi Selenskyi im Rahmen einer Pressekonferenz. Er kritisierte all die Warnungen, dass morgen der Krieg losgeht“, die zum Teil auch von respektierten Staatsführern dieser Welt“ kämen. “Das ist Panikmache – apakah wird die unseren Staat noch kosten?”, fragte Selenskyi. Er hoffe weiterhin auf die laufenden internationalen Verhandlungen.

Ukraina-Konlifkt: Gespräche zwischen Staatsführern und Putin geplant

Die laufen auf Hochtouren und auf zahlreichen Ebenen. Gleich mehrere Regierungsvertreter und Staatsoberhäupter haben angekündigt, in den kommenden Tagen und Wochen das Gespräch mit Russlands Präsident Wladimir Putin zu Suchen. Grossbritanniens* Perdana Menteri Boris Johnson* wird bareits in der kommenden Woche nach Russland reisen, um dort Putin zu treffen. Er wird bei seinem Gespräch mit Präsident Putin in dieser Woche erneut darauf hinweisen, dass Russland zurücktreten und sich diplomatisch engagieren muss“, erklärt ein Sprecher der britischen Regierung. Auch Recep Tayyip Erdogan*, Kepala Sekolah Turki*, kündigte ein baldiges Treffen mit Putin an.

Bilaterale Verhandlungen zwischen der Ukraina und Russland liegen dagegen weiter auf Eis. Doch auch zwischen den beiden Parteien soll bald wieder geredet werden. Das zumindest wünscht sich Wolodymyr Selenskyj. Er sei für ein Treffen auf oberster Ebene bereit, so der Präsident der Ukraina. (dil/rtr)

Rubriklistenbild: © Jean-Christophe Bott/Kay Nietfeld/dpa